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Wir setzten auf nachhaltige Produktion

Hochwertig - nachhaltig - einheimisch

Das Thema Nachhaltigkeit ist hoch­aktuell. Das Bewusstsein, dass uns nicht unendliche Ressourcen zur Verfügung stehen und wir zu unserem Planeten Sorge tragen müssen, wächst stetig. Nachhaltigkeit liegt auch uns am Herzen und wir wollen mit lokalen Produktionspartnern, einheimischen Materialien und zertifizierten Prozessen unseren Beitrag leisten. 

Ein zentraler Aspekt unseres Bestrebens nach mehr Nachhaltigkeit liegt in der Regionalität unserer Produkte. Als Unternehmung sind wir stark in der Schweiz und insbesondere in unserer Region verankert und setzen auf Schweizer Qualität sowie langjährige Partnerschaften. Alle unsere Eigenprodukte werden in der Schweiz gedruckt, ein Grossteil davon in Druckereien, die in einem Umkreis von maximal 20 km unseres Hauptsitzes in Herzogenbuchsee liegen. Dieses Netzwerk fördert nicht nur den lokalen Wirtschaftsstandort, sondern erlaubt uns auch, unsere Transportwege so kurz wie möglich zu halten. «Durch die Nähe zu den Druckereien können wir die Qualität sicherstellen und einen direkteren Einfluss auf das Ergebnis nehmen», erklärt Martin Siegenthaler, Geschäftsführer von ingold-biwa. Mit unseren Partnerdruckereien teilen wir zudem unsere Wertvorstellungen sowie die strengen Richtlinien, die wir uns auch selbst auferlegen. «Als schweizweit tätiges Unternehmen ist es uns wichtig, die Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Schweiz zu behalten», führt Martin Siegenthaler aus. «So können wir auch sicher sein, dass unsere Produkte unter Einhaltung geregelter Arbeitsbedingungen und kontrollierter Prozesse entstehen.» 

 

Zertifiziertes Papier ist ein Muss
Auch beim Rohmaterial setzen wir auf nachhaltige Quellen. Für unsere Eigenproduktionen verwenden wir ausschliesslich zertifiziertes Papier. Dies ist selbst dann der Fall, wenn die Zertifizierung auf einem Endprodukt nicht explizit ausgewiesen ist. FSC-Papier ist bei all unseren Drucksachen eine Selbstverständlichkeit, bei etlichen Lehrmitteln und Schulheften verwenden wir sogar Papier mit dem noch strikteren Label «Blauer Engel». Bei der Beschaffung unseres Papiers legen wir ausserdem grössten Wert auf die Herkunft. Bis vor ein paar Jahren bezogen wir unser Papier so weit wie möglich aus Schweizer Produktion. Leider wurden nach und nach fast alle Schweizer Papierfabriken geschlossen. Daher müssen wir nun auf europäische Quellen, z. B. in Frankreich oder Finnland, zurückgreifen.

 

Wenn Kunststoff, dann aus einheimischer Produktion
Neben unseren regionalen und nationalen Produktionspartnern ist auch unsere interne Produktion von Schulheften, Heftblättern und Zeichenpapieren ein zentraler Ansatzpunkt für mehr Nachhaltigkeit. «Unsere hausinterne Produktion und die zentrale Lagerhaltung ermöglichen es uns, die Transportwege kurz zu halten. Zudem können wir nachhaltige Massnahmen direkt steuern und vor Ort umsetzen», fasst Thomas Hiltebrand, Leiter des Programms Schulmaterial und Gestalten zusammen. Eine solche Massnahme ist beispielsweise die sinnvolle Verwertung von Papierresten. Dazu benutzen wir eine spezielle Maschine, in der die Papierreste aufgeschnitten werden, um ihr Volumen zu vergrössern.
Dieses Material landet anschliessend als Polsterung in unseren Versandverpackungen. So können wir Abfall vermeiden und gleichzeitig bei einem weiteren Arbeitsschritt weitgehend auf Kunststoff verzichten. Auch bei unseren Eigenprodukten sind wir bestrebt, so wenig Kunststoff wie möglich zu verwenden. Dazu arbeiten wir unter anderem mit Schweizer Kartonagenspezialisten zusammen. So entstehen hochwertige, handgefertigte Kartonprodukte. Wenn wir Kunststoff als nötig erachten, beziehen wir diesen konsequent nur von Schweizer Lieferanten.

 

Engagement für die Zukunft
«Das Thema Nachhaltigkeit wird uns als Firma auch in den kommenden Jahren noch stark beschäftigen», erläutert Silke Stach, Leiterin des INGOLDVerlags. «Viele unserer Partnerinnen und Partner bestehen bei der Produktion von Lehrmitteln auf klimaneutrale Prozesse. Auch unternehmensintern interessiert das Thema, und unsere Mitarbeitenden engagieren sich dahingehend.» Die Entwicklung zu einer nachhaltigeren Produktion ist für uns also noch nicht abgeschlossen. «Wir sind auf einem guten Weg, haben aber sicherlich noch Luft nach oben», bestätigt Silke Stach. «Wir werden uns in den kommenden Jahren weiterhin anstrengen, umweltfreundliche und klimaschonende Massnahmen zu ergreifen. Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität sind uns wichtiger als der günstigste Preis. Wir sind überzeugt, dass unsere Kundschaft diese Werte teilt.»

 

FSC
Der Forest Stewardship Council engagiert sich für eine ökologisch angepasste, sozial förderliche und wirtschaftlich rentable Waldbewirtschaftung. FSCzertifizierte Papiere stammen aus einer kontrollierten und verantwortungsvollen Waldwirtschaft. Dabei stehen sowohl der Umweltschutz und die nachhaltige Waldnutzung als auch die Förderungen der Gesellschaft vor Ort im Zentrum.

Blauer Engel
Der «Blaue Engel» ist das Umweltzeichen der deutschen Bundesregierung. Mit diesem Label versehene Produkte sind im Vergleich mit ähnlichen Produkten umweltfreundlicher. Papiere mit dem Zertifikat «Blauer Engel» bestehen zu 100% aus Altpapier. Mit dieser Mehrfachnutzung von Papier können Waldressourcen geschont und Produktionsaufwände eingespart werden.

Gedruckt in der Schweiz
Das Label ist das Qualitätsund Herkunftssiegel für Drucksachen aus der Schweiz. Mit ihm werden die Schweizer Qualität und der Arbeitsmarkt in Industrie und KMU gefördert.

 

 

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