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Gemeinsam Schritt für Schritt zu einer grüneren Logistik

Förderverein Green Logistics

Als Unternehmung sind wir bestrebt, unsere Prozesse so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten und unsere Emissionen fortlaufend zu verringern. In dieser Hinsicht stellt der Transport von Waren eine grosse Herausforderung dar. Um auch in diesem Bereich möglichst Technologien, die erneuerbare Energie nutzen, zu unterstützen, hat sich ingold-biwa dem Förderverein Green Logistics by Galliker angeschlossen. 

Die Galliker Transport AG ist unser langjähriger, verlässlicher Partner in Sachen Transport. Die Unternehmung erledigt jährlich rund 3800 Lieferungen an unsere Kundschaft. Gewichtsmässig entspricht dies 75% unserer Transporte. Da das Unternehmen nicht nur unsere Werte bezüglich Qualität und Pünktlichkeit, sondern auch in Umweltfragen teilt, war der Beitritt zum Förderverein für die Geschäftsleitung von ingold-biwa der logische Schritt. «Wir möchten unseren ökologischen Fussabdruck als Firma auch im Bereich Transport reduzieren», erläutert Yll Selimaj, Key-Account-Manager bei ingold-biwa. «Der Transport von Gütern stellt einen wichtigen Teil unserer Produktionskette dar und es ist uns ein Anliegen, diesen zentralen Aspekt so nachhaltig wie möglich zu halten. Durch den Beitritt zum Green Logistics Förderverein können wir als Firma dazu beitragen, dass eine der grössten LKW-Flotten der Schweiz Schritt für Schritt umweltfreundlicher wird.»

 

Green Logistics by Galliker
Es begann mit einem Lastwagen. Im Oktober 2020 nahm Galliker den ersten Wasserstoff-LKW in Betrieb. Seither wurden erfolgreich weitere alternativ betriebene Fahrzeuge in die Flotte integriert. So stehen beim Logistikunternehmen aktuell sechs Wasserstoff-, zehn Elektro- und drei Flüssiggas-LKW sowie ein Elektro-Autotransporter im Einsatz. «Wir sind überzeugt, dass es ohne Nachhaltigkeit nicht geht», erklärt Christoph Kaufmann, Verkaufsleiter Galliker Cargo. «Deshalb haben wir vor zweieinhalb Jahren entschieden, im Bereich nachhaltige Transporte Vorreiter zu werden.» 
Eine noble Bestrebung, die jedoch hohe Auslagen mit sich zieht. Um diese Mehrkosten auszugleichen, wurde der Förderverein Green Logistics ins Leben gerufen. Diesem können sich Personen und  Organisationen anschliessen, die Investitionen der Firma Galliker in alternative Antriebe und innovative Technologien unterstützen möchten. Jeder Betrag, der in den Fonds des Fördervereins einbezahlt wird, wird durch Galliker verdoppelt. 

Bisher haben sich über 120 Firmen und Institutionen dem Förderverein angeschlossen und so mitgeholfen, 2’396’800 Kilogramm CO2 einzusparen. Das Ziel der Firma Galliker ist es, durch den Förderverein bis ins Jahr 2050 komplett CO2-neutral unterwegs zu sein. Bis dahin werden aber auch in der traditionell betriebenen Flotte Massnahmen zur Emissionsreduktion umgesetzt. So wurde die Höchstgeschwindigkeit aller Diesel-LKW begrenzt, wodurch pro 100 Kilometer zwei Liter Treibstoff eingespart werden. Dies entspricht einer Reduktion von 16 Tonnen CO2 pro Jahr. «Wir sind auf dem richtigen Kurs und sind stolz auf jeden Camion, welchen wir durch einen Wasserstoff- oder Elektrolastwagen ersetzen können», freut sich Christoph Kaufmann. 

 

Eine Win-Win-Situation
Ebenfalls erfreut zeigt sich der Verkaufsleiter mit dem bisherigen Zwischenfazit zur nachhaltigen Flotte. «Die Rückmeldungen der Kundschaft sowie des Fahrpersonals sind sehr positiv. Die Kundinnen und Kunden schätzen vor allem, dass die Lieferungen beinahe geräuschlos stattfinden. Auch für unsere Angestellten gestaltet sich die Fahrt ruhig und stressfrei. Die Geräusche und die Vibrationen im Cockpit fallen deutlich geringer aus als bei Dieselmotoren.»

Für ingold-biwa hat sich der Beitritt zum Förderverein ebenfalls als richtiger Schritt erwiesen. «Mit Galliker haben wir ein kompetentes, und fortschrittliches Transportunternehmen an unserer Seite», bestätigt Yll Selimaj. «Durch unsere Mitgliedschaft im Förderverein können wir jährlich 7500 kg CO2 einsparen. Zudem senden wir ein wichtiges Signal an unsere Geschäftspartner und unsere Kundschaft, dass uns Umweltschutz am Herzen liegt und wir bereit sind, in eine ökologischere Zukunft zu investieren.»

 

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